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„Ich sehe mich als Journalistin, die – anstatt mit Worten – das Leben mit Farben und Linien beschreibt. Die überwältigende Schönheit der Existenz, ebenso wie seine grausamen Dunkelseiten – ich versuche möglichst viele Aspekte wahrzunehmen und in meiner Bildersprache wiederzugeben." Katrin Alvarez |
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„Ich sehe mich als Journalistin, die – anstatt mit Worten – das Leben mit Farben und Linien beschreibt. Die überwältigende Schönheit der Existenz, ebenso wie seine grausamen Dunkelseiten – ich versuche möglichst viele Aspekte wahrzunehmen und in meiner Bildersprache wiederzugeben. Das Verschmelzen von neuen virtuellen Dimensionen und der guten alten Wirklichkeit übt eine große Faszination auf mich aus. Der Einfluß der Cyberworld auf ausnahmlos jeden Bereich unserer Gedanken und Gefühle ist gigantisch. Wir konsumieren ein riesiges Quantum an ungefiltertem intellektuellem „Futter“. Noch wissen wir nicht,ob sich der Homo Sapiens in einen „nerdigen“ Datensatz verwandeln oder ob er ein neues Universum voll unbegrenzter Möglichkeiten erobern wird."
Katrin Alvarez (geboren 1944 in Güstrow) ist examinierte Juristin und Redakteurin.Sie veröffentlichte mehrere Satiren und einen Roman.Außerdem arbeitete sie viele Jahre in verschiedenen Veterinärpraxen.
Aber: „Malen ist mein Atem“ - dieses Bewußtsein war und ist der wesentliche Impuls in ihrem Leben. Alvarez stellte in Israel, Kanada, Italien, Österreich, den USA, Frankreich und der Schweiz aus.
2011 wurde eine ihrer Arbeiten für das neue „Phantasten Museum“ im Palais Palffy in Wien ausgewählt. Katrin Alvarez ist Autodidaktin.
„Alvarez's Bilder wollen nicht erklären, erziehen oder lehren“, schrieb Dr.Gosciniak (Psychiater, Neurologe), „Sie enthalten auch keine Botschaft. Sie graben sich jedoch tief in das Bewußtsein des aufmerksamen Betrachters ein. Wie ein Stein in einen See geworfen, können die sich ausbreitenden Wellen den Horizont der Emotionen und Träume erweitern und einen neuen Weg zum tiefsten inneren Ich öffnen.“